Als ob Liebe etwas anderes als frei sein könnte! Teil 2

Am ersten Abend unserer Reihe hat Oliver Schott beleuchtet, weshalb es in unserer Gesellschaft selten eine bewusste Entscheidung ist, monogam zu leben. Er hat gezeigt, weshalb viele Argumente für die Monogamie und viele Argumente gegen die freie Liebe der Kritik nicht standhalten können. (mehr…)

Cafe Mondrian in Moers als Trendsetter

Unser Lieblingscafe in Moers hat die Zeichen der Zeit erkannt und das erste vegane „Gericht“ auf die Speisekarte gesetzt. Gut so. Weiter so!

Cooler Soul

Love will save you

But the river that runs with love, it won‘t run dry (The Swans)

„Weitermachen!“, steht auf Herbert Marcuses Grabstein geschrieben. Womit gesagt ist, dass das nicht selbstverständlich ist.

Ein Textauszug. Autor Martin Gohlke (mit freundlicher Genehmigung des Autoren). Den gesamten Text und noch andere findet ihr unter http://www.martin-gohlke.de

3. Emanzipation und Weltekel

Je weniger man ein Leben als Konkurrenzsubjekt als scheinbar unabänderliche Normalität hinzunehmen vermag und je mehr man sich der Emanzipation seines Selbst verbunden fühlt, desto deutlicher kann man mit dem Gefühl des Weltekels in Kontakt kommen. Ob diese Ekelform zu einem schwerer wiegenden Problem mit der Folge von Misanthropie oder Zynismus werden kann, ist auch von der frei zur Verfügung stehenden Zeit abhängig. Denn Muße kann nicht nur Seinsfragen ins Bewusstsein drängen, sondern auch daran anschlussfähige weltliche Erwägungen, auch wenn allein eine eingehende Aufnahme fetischisierter Vergesellschaftungsformen und tierischer menschlicher Verhaltensweisen nicht in den Ekel führt. Es muss mehr passieren.

Der reflektierte Linke muss die Erfahrung machen, dass problematische gesellschaftliche Verhältnisse auch von deren emanzipatorischen Gegnern reproduziert werden und dass auch diese sich wie Tiere verhalten können. Er muss diesbezüglich in herrschaftskritischen Verbindungen, wie beispielsweise einer Kommune oder einem Alternativbetrieb oder in anspruchsvollen, traditionellen arbeitsgesellschaftlichen Zusammenhängen ausgesprochen oft enttäuscht worden sein (mehr…)

大跃进 – 今天在中国的工作环境

Aktuelle Kämpfe, Arbeits- und Lebenswelten in China
Veranstaltung mit Wolfgang Schaumberg (Ex-Betriebsrat Opel-Bochum, GoG)
Am Freitag, den 17.2.2017, 20 Uhr in der „Barrikade“. Mit kurzen Einführungsfilm, Vortrag und anschließender Diskussion.
Fast kein Tag vergeht ohne Medienberichte zu China, zur wirtschaftlichen Entwicklung und zu Chinas Rolle in der weltweiten Krise. Über 5.000 Unternehmen aus Deutschland sind dort schon aktiv; in 5 Jahren will VW in China 100.000 Menschen beschäftigen (SZ 26.9.13)…Wie ist dabei die Politik der Kommunistischen Partei Chinas mit ihren 80 Millionen Mitgliedern einzuschätzen?- (mehr…)

It’s hard, hard not to sit on your hands

It’s hard, hard not to sit on your hands
And bury your head in the sand
Hard not to make other plans
And claim that you‘ve done all you can all along
And life must go on
It’s hard, hard to stand up for what’s right
And bring home the bacon each night
Hard not to break down and cry
When every idea that you‘ve tried has been wrong
But you must carry on

It’s hard but you know it’s worth the fight
‚Cause you know you‘ve got the truth on your side
When the accusations fly, hold tight
Don‘t be afraid of what they‘ll say
Who cares what cowards think, anyway
They will understand one day, one day

It’s hard, hard when you‘re here all alone
And everyone else has gone home
Harder to know right from wrong
When all objectivities gone
And it’s gone
But you still carry on
‚Cause you, you are the only one left
And you‘ve got to clean up this mess
You know you‘ll end like the rest
Bitter and twisted, unless
You stay strong and you carry on

It’s hard but you know it’s worth the fight
‚Cause you know you‘ve got the truth on your side
When the accusations fly, hold tight
Don‘t be afraid of what they‘ll say
Who cares what cowards think, anyway
They will understand one day, one day

It’s hard but you know it’s worth the fight
‚Cause you know you‘ve got the truth on your side
When the accusations fly, hold tight
And don‘t be afraid of what they‘ll say
Who cares what cowards think, anyway
They will understand one day, one day, one day

Ein Aspekt der Liebe!

Liebe ist nicht in erster Linie eine Bindung an eine bestimmte Person.

Sie ist eine Haltung, eine Charakter-Orientierung, welche die Bezogenheit eines Menschen zur Welt als Ganzem und nicht nur zu einem einzigen »Objekt« der Liebe bestimmt.

Wenn jemand nur eine einzige andere Person liebt und ihm alle übrigen Mitmenschen gleichgültig sind, dann handelt es sich bei seiner Liebe nicht um Liebe, sondern um eine symbiotische Bindung oder um einen erweiterten Egoismus.

Trotzdem glauben die meisten Menschen, Liebe komme erst durch ein Objekt zustande und nicht aufgrund einer Fähigkeit.
Sie bilden sich tatsächlich ein, es sei ein Beweis für die Intensität ihrer Liebe, wenn sie außer der »geliebten« Person niemanden lieben.
Erich Fromm

Nachlese – Ein paar Photos

Vorab: Herzlichen Dank an die beiden lieben Oldies aus Moers-Kapellen, die mit viel (Arbeits) – Zeit und Geld bei den Vorbereitungen zur Lesung beteiligt waren. Von diversen veganen Speisen bis zu den unsäglichen Putzereien habt ihr uns echt fett unterstützt!

Die Lesung war ein voller Erfolg. Matthias Heße scheint ein Garant für ein volles Haus zu sein. Der Laden war brechend voll, so dass einige überhaupt keinen Platz fanden bzw. auf der Treppe zu hören mussten. Es kamen an die vierhundert Euro (genaue Zahl habe ich gerade nicht im Kopf) an Spenden für medico international zusammen.

Der Meister bei nem Tässchen Tee und voll im Keller (Photo by Kerstin, merci)

Die Ruhe vor dem Sturm. (Photos by Miss Laufwarze)

Die beiden Textquellen der Lesung im Rahmen

„Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und von nichts den Wert“. Oscar Wilde

Zu wenig Schnittchen…

Nicht neuer Kontinente bedarf es auf der Erde, sondern neuer Menschen. Wie wahr!!

Wie gesagt, es war voll.

Feierabend. Fast alle aufgebrochen. Schöner Abend, dieser.

Veranstaltung am 10.12.2016

„Als ob Liebe etwas anderes als frei sein könnte!“

Vortrag mit anschließender Diskussion

Unter wechselnden Namen wird die Idee der „freien Liebe“, der „offenen Beziehung“, der „Polyamorie“, der „Beziehungsanarchie“ schon seit langem und insbesondere in libertären Kreisen immer wieder diskutiert.

VordenkerInnen wie Emma Goldman oder Erich Mühsam prangerten bereits im frühen 20. Jahrhundert patriarchale Machtverhältnisse in der bürgerlichen Ehe an und forderten bedingungslose, auf Liebe begründete und offene Beziehungen.
In seinem Buch „Lob der offenen Beziehung“ stellt Oliver Schott zwar fest, dass dank der Aufklärung und sozioökonomischer Veränderungen Abhängigkeitsverhältnisse oft nicht mehr ausschlaggebend für die Bindung zweier Menschen sind. Es hat sich also viel getan. (mehr…)

Her mit dem schönen Leben!

Matthias Heße liest Arthur Cravan und Oscar Wilde

Lesung am 4. November 2016 um 20°° Uhr

Oscar Wilde ist der Liebling des Kulturbetriebs, ein Meister des geschliffenen Wortes und der brillianten Pointe, ein gefeierter Dandy – bis seine Homosexualität ihn ins Zuchthaus bringt. Seinen Neffen lernt er niemals kennen: Fabian Lloyd, Hochstapler, Deserteur, Preisboxer und Herumtreiber, der sich selbst Arthur Cravan nennt und seine zärtlich-brutalen Gedichte vom Gemüsekarren aus unters Volk bringt. Salonlöwe trifft Underground, Stil trifft Gosse, und eines ist den beiden Dichtern gemeinsam: Eine Liebe zur Schönheit, die bis zur Selbstzerstörung geht.
Matthias Heße, Schauspieler und Ensemblemitglied am Schloßtheater Moers, läßt die beiden Lebenswelten aufeinanderprallen und zettelt eine Kellerparty subversiven Dandytums an. Kein Ort in Moers würde sich dafür besser eignen als die Barrikade in Meerbeck.

Der Eintritt ist frei, das Hutgeld wird auch in diesem Jahr komplett an die Hilfsorganisation medico international gehen, die sich u.a. für Flüchtlingshilfe und Wiederaufbau in Syrien engagiert.

Die Lesung entsteht in Kooperation mit der Barrikade Moers (Verein zur Förderung alternativer Kultur und Kommunikation e.V./ www.barrikade-moers.de).
(www.medico.de /https://de.wikipedia.org/wiki/Medico_international)

Der Meister war letztes Jahr bei uns zum Tagesseminar

Mensch muss nicht mit allem übereinstimmen. Sehr interessant…gerade für politische AktivistInnen. Dr. Burkhard Wiebel, Neurobiologe.

Nachgereicht

Beleg der letzten Spendenaktion für Syrisch-Kurdistan

Etwas zu klein, aber Scheiß drauf. Die Spendenquittung hängt in der Barrikade zur allgemeinen Ansicht.
Die Spende dient zur medizinischen Versorgung der Bevölkerung Rojavas. Näheres unter Cadus.org

18.6.2016, 19 Uhr, Eintritt frei

Dieser Text wurde uns zugespielt…wir können also nix dafür:

KEIN PUNK, KEIN PORNO, KEIN ADORNO!
Liedermacherabend mit Toszi aus Dresden, der den Abschluß seiner Westtour in unseren heiligen Hallen mit hintersinnig-melancholisch-fröhlichen Liedern begeht. Nur echt mit Hut.
Mit dabei: the one and only ZWAKKELMANN, der schon bei der besten Niederrhein-Punkband der Welt, Schließmuskel, sang und nun mit einer neuen Soloscheibe im Gepäck seine Strat in der Barri versohlen wird. Einfach nur großartig.
Und Der Thorsten macht ein paar Aufwärmsongs klar, weil er hofft, ein lange überfälliges Duett mit Schlaffke Zwakkelmann zu dilettieren.

Samstag, 2.7., ab 13 Uhr – veganer Brunch

Voll unfähig…

Leider habe ich es nicht geschafft, den Spenden-Betrag bei „feedtherevolution“ loszuwerden. Scheißtechnik.

Stattdessen haben wir jetzt die 100 Euronen an cadus.org weitergeleitet.
Näheres hier: https://www.betterplace.org/de/projects/34956-spende-fur-medizinische-weiterbildung-in-syrien-rojava oder direkt auf www.cadus.org
Spendenquittung folgt und wird hier wieder veröffentlicht. So bleibt es halbwegs transparent.
Die nächste Kohle werden wir für ein mobiles Krankenhaus in Rojava abdrücken. Dazu hier mehr:
WARUM
Wer in den letzten Monaten die Nachrichten über den Krieg in Syrien mitverfolgt hat kam an diesen Meldungen nicht vorbei: im Oktober 2015 wird ein Krankenhaus in Samin bombardiert, im Februar 2016 ein Weiteres von Ärzte ohne Grenzen in Maarat al-Numan zerstört und Anfang Mai muss ein Krankenhaus in Aleppo seine Arbeit aufgrund (mehr…)

Eine nette Party…

…mit entsprechend netten Leuten war das da am Freitag :-) .

50 Leute waren schon fast zuviel für unsere kleinen Räumlichkeiten.
Für die „Feedtherevolution“ Kampagne, die der Weizenproduktion in Rojava zugute kommen wird, kamen 71,80€ zusammen.
Wir werden noch was drauf legen und 100 Euronen überweisen.

Ach ja…hier geht es zur der Spendenkampagne mit genaueren Infos: https://coopfunding.net/en/campaigns/feed-the-revolution/

Vegan grillen und Feed the revolution

Am Freitagabend läuft zum letzten Mal im Schloßtheater das Stück „Fabelhafte Familie Baader“. Grund das zu feiern…nee, das könnte falsch verstanden werden… Von vorn also:
Schade, dass es vorbei ist…dennoch soll die Arbeit des Ensembles gewürdigt werden und deshalb werden wir mit ein paar Leuten von denen da vom Theater grillen und auch feiern. Da wir in der Barri keine Tierqualprodukte essen (denn WIR wollen in den veganen Himmel kommen, ich weiß, ist euch scheißegal), wird natürlich vegan gegrillt. Das geht. Unglaublich. Aber es geht. Kann mensch sogar ab und zu essen. :-)

Wir haben ordentlich was angerichtet/eingekauft, könnt auch gern selber was kleines mitbringen. Etwaige Spenden gehen an das Projekt da unten. Nämlich als Unterstützung der Bevölkerung in Rojava. Die haben aufgrund von geschlossenen Grenzen (sozusagen eingekesselt) keine Chance Düngemittel für ihre Weizenproduktion einzukaufen. Die Folge wäre eine Hungersnot. Wir finden, das die Leute in Syrisch-Kurdistan auf einen echt guten Weg sind und den Durchgeknallten um sie herum von ISIS, Assad und Erdowahn die Stirn bieten. Aktuell startet eine Offensive gegen Rakka (Kommandeurin ist eine Frau), die syrische Hauptstadt der Mörderbande IS. Alles andere erklärt das Video. Ein Artikel könnt ihr hier finden: http://www.heise.de/tp/artikel/48/48341/1.html
Zur Offensive gegen Rakka hier: http://www.heise.de/tp/artikel/48/48350/1.html

Wegen des Embargos der kurdisch kontrollierten Gebiete durch die Türkei und die kurdische Autonomieregion im Irak droht eine Hungersnot.

Die demokratische Föderation Rojava-Nordsyrien ist von allen Seiten mit einem Embargo belegt. Von der Türkei aus sind die Grenzen zu Rojava dicht und mittlerweile auch von der kurdischen Autonomieregion im Irak. Über Land können aus Syrien keine Güter in den Norden gelangen, weil da der IS und andere islamistische Milizen präsent sind. Und auch die syrische Regierung hätte, selbst wenn sie könnte, kein Interesse daran, an Rojavas Aufbau mitzuwirken.

Qualität vs. Quantität

„Jeder Versuch, der nicht den Schock des Qualitativen anwendet, um in dem Bewußtsein des Einzelnen das Potential seiner Kreativität wachzurufen, ist zum Scheitern verurteilt. Weder von den Massenparteien noch von irgendeiner Gruppe, die sich auf die Quantität ihrer Mitglieder stützt, ist in Zukunft auch nur irgend etwas zu erwarten. Eine Mikro-Gesellschaft dagegen, deren Mitglieder sich auf der Basis einer radikalen Geste oder eines radikalen Gedankens erkannt haben und die ihre Schlagkraft permanent durch einen dichten theoretischen Filter sichert, ein solcher Kern würde in sich alle Chancen vereinen, daß eines Tages genügend starke Strahlungen von ihm ausgehen, um die Kreativität der ungeheuren Mehrzahl von Menschen freizusetzen. “ (R. Vaneigem)

Kein Kommentar :-)

„Betriebsausflug“ der Barricadistas

Letzte Woche Dienstag besuchten zehn Leute der Barrikade das Schloßtheater Moers, um endlich unserem internen Bildungsauftrag gerecht zu werden (immerhin ist unser Zentrum zertifiziert :-) ) und natürlich um das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken. Ihr seht: Wir sind auch auf der psychologischen und gruppendynamischen Ebene ziemlich weit vorn.

Leute aus dem Theorie- und Lesekreis und einige StammbesucherInnen unseres „Cafes“ waren mit an Bord. Wir pfiffen uns Büchners „Leonce und Lena“ rein… eigentlich eine klassische Beziehungsklamotte…aber mit unterschwelliger Gesellschaftskritik. Im Schloßthester Moers wird ja eh viel kritisiert. Logischerweise finden wir das gut. Die haben halt auch einen Bildungsauftrag!
Wie auch immer, das Theaterstück fing schon stark im Sound an (Bela Lugosis Dead von Bauhaus), die Videoeinblendungen waren toll, teilweise sogar verdammt cool, die SchauspielerInnen sowieso. Tja, Moers hat kein Provinztheater, die letzte Moerser Bastion in Sachen „Weltrang“, räusper. Alles andere wie Jazzfestival, das frühere Folk&Fool (heute Comedy Arts) kacken ab, haben Flair wie ein Aschenbecher und bedienen teilweise nur noch Mainstream.

Unsere letzte Hoffnung ist also das Schloßtheater…und natürlich die „Barrikade“. :-)

Leider kam während des Stückes nicht rüber, das die Schauspieler ihre Videosequenzen live hinter der Bühne durchzogen, also richtig auf Handwerk machten. Wir dachten zum großen Teil, die würden sich während der Videos die Eier bzw. Eierstöcke schaukeln oder eine rauchen gehen. Weit gefehlt, echter Live-Einsatz mit tollem Ergebnis!

Ab und wann konnte das Publikum auf den hinteren Plätzen den Text rein akustisch zum Teil nicht verstehen, da er manchmal verdammt rasant, d.h. schnell wie eine Kalaschnikow rezitiert wurde (musste er auch, war auch beeindruckend), aber vielleicht liegt es auch am fortgeschrittenen Alter des Schreiberlings…vielleicht könnten ja das nächste Mal Untertitel eingeblendet werden ;-)

So das reicht nun an kritischer Rezension. Danach ging es noch ins Mondrian einen trinken…als Ausklang sozusagen. Die ganze Aktion schreit nach Wiederholung :-)

Frühjahrsbrunch am Samstag, den 16.4.

Nach etwas längerer Verdauungspause sind wir wieder am Start und haben sogar einen besonderen Gast eingeladen: den Frühling!!
Wie immer werden wir ein paar Dinge vorbereiten, doch auch wie immer bei Mitmach-Gelagen heißt es: je mehr ihr mitbringt (Kuchen, Muffins, Brote, Aufstriche, Pestos, Salate, Chutneys, Obstkreationen, Waffeln, Rührtofu und was immer euch sonst noch so einfällt) desto lukullischer wird’s.

Und ebenfalls wie immer gilt: wer es sprichwörtlich nicht gebacken kriegt, etwas mitzubringen, sollte dem Geschehen nicht aus falscher Scham fernbleiben. Es ist genug für alle da!

Der Buchladen des Syndikat-A ist geöffnet.

Eine poetische Zeitreise: Kleinkunstabend im IKM-Bürgerhaus

Es rezitierenUmmihan Taniyan, Martin Richter und Gila Grawe in deutscher und türkischer Sprache.
Mit Texten von Ingeborg Bachmann, Yahya Kemal Beyatli, Bertolt brecht, Annette von Droste-Hülshoff, Joseph von Eichendorff, Junus Emre, Heinrich Heine, Nazim Hikmet, Türkan Ildeniz, Hasan Özdemir, Rainer-Maria Rilke und Orhan Veli. Musikalisch begleitet von Semith Metin.

Das alles läuft am Freitag, den 15.4. um 19.30 Uhr.
Kirschenallee 35 in Moers-Meerbeck
Eintritt frei.

Vegan und so.

Ihr wisst Bescheid!
Vegan und so.
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Ihr könnt gerne eure tierleidfreien kulinarischen Kreationen …blah blah blah …. „Bring food, get food“ heißt zwar der Slogan, unter dem die Völlerei läuft…. Blah … aber ihr könnt auch nur so … blah blah blah …. Sozialismus heißt auch teilen können … blah

….
genau.

Ach ja…am 6. Februar, ist ein Samstag, wie immer ab 13 Uhr.

Jetzt Freitag, den 22.Januar

Unter dem Banner der Nähmaschine :-)
Textiles Gestalten ist angesagt – wir stellen die Nähmaschine, ihr die Kreativität.
Gemeinsam kann aber auch gehäkelt, gestrickt oder auch nur ein loser Knopf angenäht werden. Vielleicht gibt es ja bei euch noch in irgend einem Kleidungsstück ein Loch zu stopfen und ihr kommt zu Hause einfach nicht in die Pötte, um das zu erledigen – zusammen macht so etwas auf jeden Fall mehr Spaß und die Motivationsschwelle liegt deutlich niedriger, also bringt eure Näh-/Häkel-/Sticksachen etc. mit!




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