Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Eine Notiz am Rande…nicht so wichtig (sind ja nur Tiere)

Die Skandalserie um Tierschutzvergehen an bayerischen Schlachthöfen geht weiter. Vor wenigen Tagen musste ein deutscher Schlachthof aus Tierschutzgründen dauerhaft schließen. Videoaufnahmen hatten gravierende Verstöße dokumentiert. Dabei galt das betroffene Unternehmen in Fürstenfeldbruck nahe München als Musterbetrieb. Zu seinen Kunden gehörten unter anderem bekannte Verbände und Firmen der Biobranche wie Bioland, Naturland und Alnatura. 60 % der geschlachteten Tiere stammten aus Bio-Haltung.
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You fucking people make me sick!

Das hier unten ist ein zertifizierter Swans-Fan, der sich glatt für Pfingstsamstag extra ne Tageskarte käuflich erwerben muss. Wann hat er das letzte Mal für dieses Festival Kohle raus getan? Verdammt lang her. Lohnt sich aber…denn es spielt auch noch das Dub Trio aus New York. Die sind ebenfalls ganz schön heavy. Am Pfingstsamstag also, 3.6.2017 geht die Post in Moers ab.

Me too!!

Das Festival im Festival

Um Pfingsten bleibt die Barrikade ja traditionell geschlossen, auf dass wir uns alle beim Moerser Jazz Festival austoben können.
Das war früher mal groß und bunt und hat den Moerser Stadtpark komplett für sich vereinnahmt, anno 2017 wird zumindest versucht, etwas von dem alten Zauber wieder in die Stadt zu bekommen, etwa für alle die, die die Swans in der Halle nicht zu schätzen wissen (Banausen!) oder einfach nicht die Kohle für Kunst haben.
Unser eifriger Thorsten („der letzte Moerser Liedermacher“ hat Tim Isfort mal gesagt) organisiert sein Liedermachermassaker auf diese Weise erstmals open air, auf der Maulwurfshügelwiese im Park (mehr…)

Dem Reformationsjahr zum Geleit

Erst recht und mit wieviel mehr Grund sind die Ideologien, Illusionen, Mythifizierungen, Theokratien des Kirchenchristentums abgelaufen, samt dem transzendent fixierten, stationierten Zuhöchst im Jenseits der Beschwerde.

Der echte Marxismus nimmt statt dessen das echte Christentum ernst, und nicht ein bloßer Dialog trägt dazu bei, dem die Standpunkte am liebsten abgemattet und kompromißlerisch gemacht werden, vielmehr: wenn christlich die Emanzipation der Mühseligen und Beladenen wirklich noch gemeint ist, wenn marxistisch die Tiefe des Reichs der Freiheit wirklich substanziierender Inhalt des revolutionären Bewußtseins bleibt und wird, dann wird die Allianz zwischen Revolution und Christentum in den Bauernkriegen nicht die letzte gewesen sein – diesmal mit Erfolg.

Auf dem Schwert Florian Geyers, des großen Kämpfers aus dem Bauernkrieg, soll eingeritzt gewesen sein: nulla Crux, nulla corona (Kein Kreuz – und keine Krone); das wären auch die Stichworte eines sich endlich unentfremdeten Christentums, und das noch weiterhin dringende, so unausgeschöpft Emanzipatorische darin gibt ebenso das Stichwort eines seiner tiefen Dimensionen einmal bewußt gewordenen Marxismus. Vivantes sequentes; es vereinigen sich dann Marxismus und Traum des Unbedingten im gleichen Gang und Feldzugsplan. Das nicht mehr entfremdete Humanum, das Ahnbare, noch Ungefundene einer möglichen Welt, beides steht unabdingbar im Experiment Zukunft, Experiment Welt. Ernst Bloch aus „Atheismus im Christentum“.

Am Samstag, den 13.Mai…

…läuft mal wieder das große Familientreffen in der „Barrikade“.
Natürlich vegan und so…auch für Leute die „den Knall noch nicht gehört haben“. :-)

13 Uhr geht es los. Wenn ihr mit der Karre kommt, dann besser halbwegs pünktlich. Nebenan ist mal wieder eines der nervigen Moscheefeste diverser Erdogan-Jünger und dann ist wieder alles zugeparkt.

Love is in my Heart and the Stone in my Hand

Ride with the devil, hide with the lord
I got no pistol, ain‘t got no sword
I got no army, ain‘t got no land,
Ain‘t got nothing but the stone that’s in my hand
Stone in my hand, stone in my hand

Ain‘t got nothing but the stone that’s in my hand
You say you want a revolution, well get on board
We‘ll start a new crusade; we‘ll start a holy war
Don‘t need no orders, don‘t need no plan
I don‘t need nothing but the stone that’s in my hand
Stone in my hand, stone in my hand

I don‘t need nothing but the stone that’s in my hand
Stone in my hand, stone in my hand
I don‘t need nothing but the stone that’s in my hand
You build your fighter jets, you drop your bombs
You kill our fathers, you kill our moms
You kill our brother and our sisters, and our uncles and our aunts
Still I‘m fighting with the stone that’s in my hand
Stone in my hand, stone in my hand

Still I‘m fighting with the stone that’s in my hand
Stone in my hand, stone in my hand

All the love that’s in my heart and the stone that’s in my hand
Blood runs in the gutters, smoke fills the sky
Every son that suffers, every mother cries
So if you‘ve had enough and you‘re ready for your stand
I‘ll be waiting with the stone that’s in my hand
Stone in my hand, stone in my hand

I‘ll be waiting with the stone that’s in my hand
Stone in my hand, stone in my hand
All the love that’s in my heart and the stone that’s in my hand

Hymne

The Dream Syndicate

Skipped ahead to the end of the book
Took a chance and took a look
Sometimes we can sometimes worry
Sometimes an answer isn‘t necessary
I‘ll see you when the curtain falls

In this town nothing is laid to rest
Nothing wasted, nothing’s second guessed
Sometimes a fool rises
Sometimes a good man falls
Sometimes we don‘t pay attention at all
I‘ll see you when the curtain falls
I‘ll see you when the curtain falls

There’s a bad moon on the rise tonight
Might be time to set the story right
We can crawl and we can creep
We make excuses till we laugh ourselves to sleep
I‘ll see you when the curtain falls
I‘ll see you when the curtain falls
I‘ll see you when the curtain falls
I‘ll see you when the curtain falls

And the audience has rushed the stage
But no one’s there to meet their rage
Passed out drunk on cheap delights
Too bored to scream and too tired to fight
I‘ll see you when the curtain falls
I‘ll see you when the curtain falls
I‘ll see you when the curtain falls

What is this feeling called love?

Diese Frage stellte vor Jahrzehnten die Art-Punkband „Wire“.

Die wissen es wahrscheinlich immer noch nicht…aber…wir, die wir uns letzten Samstag getroffen hatten, um diese nervige Frage ein für allemal zu klären, sind ganz nah dran.
Dass wir fast nun wissen was „Liebe“ ist, liegt einerseits an dem eisernen Willen der Beteiligten dies endgültig ein für allemal zu klären und an der hervorragenden Vorbereitung der beiden VeranstalterInnen. Nur die Powerpoint Präsentation war nicht auffindbar, sonst hätten wir sicherlich keine offenen Fragen mehr gehabt. Jetzt haben wir aber noch so ein paar (offene Fragen nämlich) und machen weiter…Termin wird noch nachgereicht. Wer quereinsteigen möchte, kann das jederzeit tun.

Voll drauf…auf Liebe


Wie gesagt, alles gut vorbereitet.


Ein Teil der Vorbereitungsgruppe und Technix


Diskussion und der Rest ist gerade auf Toilette

Vegan Brunch in der „Barrikade“

Als ob Liebe etwas anderes als frei sein könnte! Teil 2

Am ersten Abend unserer Reihe hat Oliver Schott beleuchtet, weshalb es in unserer Gesellschaft selten eine bewusste Entscheidung ist, monogam zu leben. Er hat gezeigt, weshalb viele Argumente für die Monogamie und viele Argumente gegen die freie Liebe der Kritik nicht standhalten können. (mehr…)

Cafe Mondrian in Moers als Trendsetter

Unser Lieblingscafe in Moers hat die Zeichen der Zeit erkannt und das erste vegane „Gericht“ auf die Speisekarte gesetzt. Gut so. Weiter so!

Cooler Soul

Love will save you

But the river that runs with love, it won‘t run dry (The Swans)

„Weitermachen!“, steht auf Herbert Marcuses Grabstein geschrieben. Womit gesagt ist, dass das nicht selbstverständlich ist.

Ein Textauszug. Autor Martin Gohlke (mit freundlicher Genehmigung des Autoren). Den gesamten Text und noch andere findet ihr unter http://www.martin-gohlke.de

3. Emanzipation und Weltekel

Je weniger man ein Leben als Konkurrenzsubjekt als scheinbar unabänderliche Normalität hinzunehmen vermag und je mehr man sich der Emanzipation seines Selbst verbunden fühlt, desto deutlicher kann man mit dem Gefühl des Weltekels in Kontakt kommen. Ob diese Ekelform zu einem schwerer wiegenden Problem mit der Folge von Misanthropie oder Zynismus werden kann, ist auch von der frei zur Verfügung stehenden Zeit abhängig. Denn Muße kann nicht nur Seinsfragen ins Bewusstsein drängen, sondern auch daran anschlussfähige weltliche Erwägungen, auch wenn allein eine eingehende Aufnahme fetischisierter Vergesellschaftungsformen und tierischer menschlicher Verhaltensweisen nicht in den Ekel führt. Es muss mehr passieren.

Der reflektierte Linke muss die Erfahrung machen, dass problematische gesellschaftliche Verhältnisse auch von deren emanzipatorischen Gegnern reproduziert werden und dass auch diese sich wie Tiere verhalten können. Er muss diesbezüglich in herrschaftskritischen Verbindungen, wie beispielsweise einer Kommune oder einem Alternativbetrieb oder in anspruchsvollen, traditionellen arbeitsgesellschaftlichen Zusammenhängen ausgesprochen oft enttäuscht worden sein (mehr…)

大跃进 – 今天在中国的工作环境

Aktuelle Kämpfe, Arbeits- und Lebenswelten in China
Veranstaltung mit Wolfgang Schaumberg (Ex-Betriebsrat Opel-Bochum, GoG)
Am Freitag, den 17.2.2017, 20 Uhr in der „Barrikade“. Mit kurzen Einführungsfilm, Vortrag und anschließender Diskussion.
Fast kein Tag vergeht ohne Medienberichte zu China, zur wirtschaftlichen Entwicklung und zu Chinas Rolle in der weltweiten Krise. Über 5.000 Unternehmen aus Deutschland sind dort schon aktiv; in 5 Jahren will VW in China 100.000 Menschen beschäftigen (SZ 26.9.13)…Wie ist dabei die Politik der Kommunistischen Partei Chinas mit ihren 80 Millionen Mitgliedern einzuschätzen?- (mehr…)

It’s hard, hard not to sit on your hands

It’s hard, hard not to sit on your hands
And bury your head in the sand
Hard not to make other plans
And claim that you‘ve done all you can all along
And life must go on
It’s hard, hard to stand up for what’s right
And bring home the bacon each night
Hard not to break down and cry
When every idea that you‘ve tried has been wrong
But you must carry on

It’s hard but you know it’s worth the fight
‚Cause you know you‘ve got the truth on your side
When the accusations fly, hold tight
Don‘t be afraid of what they‘ll say
Who cares what cowards think, anyway
They will understand one day, one day

It’s hard, hard when you‘re here all alone
And everyone else has gone home
Harder to know right from wrong
When all objectivities gone
And it’s gone
But you still carry on
‚Cause you, you are the only one left
And you‘ve got to clean up this mess
You know you‘ll end like the rest
Bitter and twisted, unless
You stay strong and you carry on

It’s hard but you know it’s worth the fight
‚Cause you know you‘ve got the truth on your side
When the accusations fly, hold tight
Don‘t be afraid of what they‘ll say
Who cares what cowards think, anyway
They will understand one day, one day

It’s hard but you know it’s worth the fight
‚Cause you know you‘ve got the truth on your side
When the accusations fly, hold tight
And don‘t be afraid of what they‘ll say
Who cares what cowards think, anyway
They will understand one day, one day, one day

Ein Aspekt der Liebe!

Liebe ist nicht in erster Linie eine Bindung an eine bestimmte Person.

Sie ist eine Haltung, eine Charakter-Orientierung, welche die Bezogenheit eines Menschen zur Welt als Ganzem und nicht nur zu einem einzigen »Objekt« der Liebe bestimmt.

Wenn jemand nur eine einzige andere Person liebt und ihm alle übrigen Mitmenschen gleichgültig sind, dann handelt es sich bei seiner Liebe nicht um Liebe, sondern um eine symbiotische Bindung oder um einen erweiterten Egoismus.

Trotzdem glauben die meisten Menschen, Liebe komme erst durch ein Objekt zustande und nicht aufgrund einer Fähigkeit.
Sie bilden sich tatsächlich ein, es sei ein Beweis für die Intensität ihrer Liebe, wenn sie außer der »geliebten« Person niemanden lieben.
Erich Fromm

Nachlese – Ein paar Photos

Vorab: Herzlichen Dank an die beiden lieben Oldies aus Moers-Kapellen, die mit viel (Arbeits) – Zeit und Geld bei den Vorbereitungen zur Lesung beteiligt waren. Von diversen veganen Speisen bis zu den unsäglichen Putzereien habt ihr uns echt fett unterstützt!

Die Lesung war ein voller Erfolg. Matthias Heße scheint ein Garant für ein volles Haus zu sein. Der Laden war brechend voll, so dass einige überhaupt keinen Platz fanden bzw. auf der Treppe zu hören mussten. Es kamen an die vierhundert Euro (genaue Zahl habe ich gerade nicht im Kopf) an Spenden für medico international zusammen.

Der Meister bei nem Tässchen Tee und voll im Keller (Photo by Kerstin, merci)

Die Ruhe vor dem Sturm. (Photos by Miss Laufwarze)

Die beiden Textquellen der Lesung im Rahmen

„Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und von nichts den Wert“. Oscar Wilde

Zu wenig Schnittchen…

Nicht neuer Kontinente bedarf es auf der Erde, sondern neuer Menschen. Wie wahr!!

Wie gesagt, es war voll.

Feierabend. Fast alle aufgebrochen. Schöner Abend, dieser.

Veranstaltung am 10.12.2016

„Als ob Liebe etwas anderes als frei sein könnte!“

Vortrag mit anschließender Diskussion

Unter wechselnden Namen wird die Idee der „freien Liebe“, der „offenen Beziehung“, der „Polyamorie“, der „Beziehungsanarchie“ schon seit langem und insbesondere in libertären Kreisen immer wieder diskutiert.

VordenkerInnen wie Emma Goldman oder Erich Mühsam prangerten bereits im frühen 20. Jahrhundert patriarchale Machtverhältnisse in der bürgerlichen Ehe an und forderten bedingungslose, auf Liebe begründete und offene Beziehungen.
In seinem Buch „Lob der offenen Beziehung“ stellt Oliver Schott zwar fest, dass dank der Aufklärung und sozioökonomischer Veränderungen Abhängigkeitsverhältnisse oft nicht mehr ausschlaggebend für die Bindung zweier Menschen sind. Es hat sich also viel getan. (mehr…)

Her mit dem schönen Leben!

Matthias Heße liest Arthur Cravan und Oscar Wilde

Lesung am 4. November 2016 um 20°° Uhr

Oscar Wilde ist der Liebling des Kulturbetriebs, ein Meister des geschliffenen Wortes und der brillianten Pointe, ein gefeierter Dandy – bis seine Homosexualität ihn ins Zuchthaus bringt. Seinen Neffen lernt er niemals kennen: Fabian Lloyd, Hochstapler, Deserteur, Preisboxer und Herumtreiber, der sich selbst Arthur Cravan nennt und seine zärtlich-brutalen Gedichte vom Gemüsekarren aus unters Volk bringt. Salonlöwe trifft Underground, Stil trifft Gosse, und eines ist den beiden Dichtern gemeinsam: Eine Liebe zur Schönheit, die bis zur Selbstzerstörung geht.
Matthias Heße, Schauspieler und Ensemblemitglied am Schloßtheater Moers, läßt die beiden Lebenswelten aufeinanderprallen und zettelt eine Kellerparty subversiven Dandytums an. Kein Ort in Moers würde sich dafür besser eignen als die Barrikade in Meerbeck.

Der Eintritt ist frei, das Hutgeld wird auch in diesem Jahr komplett an die Hilfsorganisation medico international gehen, die sich u.a. für Flüchtlingshilfe und Wiederaufbau in Syrien engagiert.

Die Lesung entsteht in Kooperation mit der Barrikade Moers (Verein zur Förderung alternativer Kultur und Kommunikation e.V./ www.barrikade-moers.de).
(www.medico.de /https://de.wikipedia.org/wiki/Medico_international)

Der Meister war letztes Jahr bei uns zum Tagesseminar

Mensch muss nicht mit allem übereinstimmen. Sehr interessant…gerade für politische AktivistInnen. Dr. Burkhard Wiebel, Neurobiologe.

Nachgereicht

Beleg der letzten Spendenaktion für Syrisch-Kurdistan

Etwas zu klein, aber Scheiß drauf. Die Spendenquittung hängt in der Barrikade zur allgemeinen Ansicht.
Die Spende dient zur medizinischen Versorgung der Bevölkerung Rojavas. Näheres unter Cadus.org

18.6.2016, 19 Uhr, Eintritt frei

Dieser Text wurde uns zugespielt…wir können also nix dafür:

KEIN PUNK, KEIN PORNO, KEIN ADORNO!
Liedermacherabend mit Toszi aus Dresden, der den Abschluß seiner Westtour in unseren heiligen Hallen mit hintersinnig-melancholisch-fröhlichen Liedern begeht. Nur echt mit Hut.
Mit dabei: the one and only ZWAKKELMANN, der schon bei der besten Niederrhein-Punkband der Welt, Schließmuskel, sang und nun mit einer neuen Soloscheibe im Gepäck seine Strat in der Barri versohlen wird. Einfach nur großartig.
Und Der Thorsten macht ein paar Aufwärmsongs klar, weil er hofft, ein lange überfälliges Duett mit Schlaffke Zwakkelmann zu dilettieren.

Samstag, 2.7., ab 13 Uhr – veganer Brunch

Voll unfähig…

Leider habe ich es nicht geschafft, den Spenden-Betrag bei „feedtherevolution“ loszuwerden. Scheißtechnik.

Stattdessen haben wir jetzt die 100 Euronen an cadus.org weitergeleitet.
Näheres hier: https://www.betterplace.org/de/projects/34956-spende-fur-medizinische-weiterbildung-in-syrien-rojava oder direkt auf www.cadus.org
Spendenquittung folgt und wird hier wieder veröffentlicht. So bleibt es halbwegs transparent.
Die nächste Kohle werden wir für ein mobiles Krankenhaus in Rojava abdrücken. Dazu hier mehr:
WARUM
Wer in den letzten Monaten die Nachrichten über den Krieg in Syrien mitverfolgt hat kam an diesen Meldungen nicht vorbei: im Oktober 2015 wird ein Krankenhaus in Samin bombardiert, im Februar 2016 ein Weiteres von Ärzte ohne Grenzen in Maarat al-Numan zerstört und Anfang Mai muss ein Krankenhaus in Aleppo seine Arbeit aufgrund (mehr…)




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