Archiv für Mai 2017

Unsere neue Mailadresse…

…lautet nun: BarrikadeMoers(at)syndikat-a.de

Eine Notiz am Rande…nicht so wichtig (sind ja nur Tiere)

Die Skandalserie um Tierschutzvergehen an bayerischen Schlachthöfen geht weiter. Vor wenigen Tagen musste ein deutscher Schlachthof aus Tierschutzgründen dauerhaft schließen. Videoaufnahmen hatten gravierende Verstöße dokumentiert. Dabei galt das betroffene Unternehmen in Fürstenfeldbruck nahe München als Musterbetrieb. Zu seinen Kunden gehörten unter anderem bekannte Verbände und Firmen der Biobranche wie Bioland, Naturland und Alnatura. 60 % der geschlachteten Tiere stammten aus Bio-Haltung.
(mehr…)

You fucking people make me sick!

Das hier unten ist ein zertifizierter Swans-Fan, der sich glatt für Pfingstsamstag extra ne Tageskarte käuflich erwerben muss. Wann hat er das letzte Mal für dieses Festival Kohle raus getan? Verdammt lang her. Lohnt sich aber…denn es spielt auch noch das Dub Trio aus New York. Die sind ebenfalls ganz schön heavy. Am Pfingstsamstag also, 3.6.2017 geht die Post in Moers ab.

Me too!!

Das Festival im Festival

Um Pfingsten bleibt die Barrikade ja traditionell geschlossen, auf dass wir uns alle beim Moerser Jazz Festival austoben können.
Das war früher mal groß und bunt und hat den Moerser Stadtpark komplett für sich vereinnahmt, anno 2017 wird zumindest versucht, etwas von dem alten Zauber wieder in die Stadt zu bekommen, etwa für alle die, die die Swans in der Halle nicht zu schätzen wissen (Banausen!) oder einfach nicht die Kohle für Kunst haben.
Unser eifriger Thorsten („der letzte Moerser Liedermacher“ hat Tim Isfort mal gesagt) organisiert sein Liedermachermassaker auf diese Weise erstmals open air, auf der Maulwurfshügelwiese im Park (mehr…)

Dem Reformationsjahr zum Geleit

Erst recht und mit wieviel mehr Grund sind die Ideologien, Illusionen, Mythifizierungen, Theokratien des Kirchenchristentums abgelaufen, samt dem transzendent fixierten, stationierten Zuhöchst im Jenseits der Beschwerde.

Der echte Marxismus nimmt statt dessen das echte Christentum ernst, und nicht ein bloßer Dialog trägt dazu bei, dem die Standpunkte am liebsten abgemattet und kompromißlerisch gemacht werden, vielmehr: wenn christlich die Emanzipation der Mühseligen und Beladenen wirklich noch gemeint ist, wenn marxistisch die Tiefe des Reichs der Freiheit wirklich substanziierender Inhalt des revolutionären Bewußtseins bleibt und wird, dann wird die Allianz zwischen Revolution und Christentum in den Bauernkriegen nicht die letzte gewesen sein – diesmal mit Erfolg.

Auf dem Schwert Florian Geyers, des großen Kämpfers aus dem Bauernkrieg, soll eingeritzt gewesen sein: nulla Crux, nulla corona (Kein Kreuz – und keine Krone); das wären auch die Stichworte eines sich endlich unentfremdeten Christentums, und das noch weiterhin dringende, so unausgeschöpft Emanzipatorische darin gibt ebenso das Stichwort eines seiner tiefen Dimensionen einmal bewußt gewordenen Marxismus. Vivantes sequentes; es vereinigen sich dann Marxismus und Traum des Unbedingten im gleichen Gang und Feldzugsplan. Das nicht mehr entfremdete Humanum, das Ahnbare, noch Ungefundene einer möglichen Welt, beides steht unabdingbar im Experiment Zukunft, Experiment Welt. Ernst Bloch aus „Atheismus im Christentum“.

Am Samstag, den 13.Mai…

…läuft mal wieder das große Familientreffen in der „Barrikade“.
Natürlich vegan und so…auch für Leute die „den Knall noch nicht gehört haben“. :-)

13 Uhr geht es los. Wenn ihr mit der Karre kommt, dann besser halbwegs pünktlich. Nebenan ist mal wieder eines der nervigen Moscheefeste diverser Erdogan-Jünger und dann ist wieder alles zugeparkt.




Stoppt die Vorratsdatenspeicherung! Jetzt klicken & handeln!Willst du auch bei der Aktion teilnehmen? Hier findest du alle relevanten Infos und Materialien: