Als ob Liebe etwas anderes als frei sein könnte! Teil 2

Am ersten Abend unserer Reihe hat Oliver Schott beleuchtet, weshalb es in unserer Gesellschaft selten eine bewusste Entscheidung ist, monogam zu leben. Er hat gezeigt, weshalb viele Argumente für die Monogamie und viele Argumente gegen die freie Liebe der Kritik nicht standhalten können. Während der gemeinsamen Diskussion nach dem Vortrag und später dann noch in kleineren Runden, wurden viele Fragen beantwortet, noch viel mehr neue gestellt und es blieben viele Fragen offen. Ein gelungener Abend in der „Barrikade“, wie wir finden: Die Diskussion über Liebe und Freiheit ist angestoßen.

Wir wollen sie fortsetzen, indem wir uns gleich bei der zweiten Veranstaltung unserer Reihe trauen wollen, nach Antworten auf die schwierigste der offen gebliebenen Fragen zu suchen: Was ist denn „Liebe“ überhaupt? Weil wir denken, dass wir uns gar nicht erst auf die vergebliche Suche nach einem Experten machen müssen, der uns diese Frage tatsächlich umfassend beantworten könnte, möchten wir etwas anderes versuchen: Nämlich unterschiedliche Ansichten und Sichtweisen beleuchten – persönliche, theoretische, künstlerische und politische – vorgetragen in kurzen Impulsreferaten von uns bzw. den Teilnehmer*innen. Sehr viel mehr Mitmachen ist also diesmal angesagt, Eure Expertise ist gefragt. Wir möchten in Form eines Workshops mit maximal 12 Teilnehmer*innen vor allem miteinander reden und streiten, mit dem Ziel, dass am Ende jede*r für sich selber etwas klarer sieht. Und neue Antworten hat auf die Frage, was Liebe überhaupt ist und was sie für uns bedeutet, auf unserer Suche nach Wegen zur Freiheit und Emanzipation.

Als Basis soll eine Literatur- und Medienliste dienen, die wir im Vorfeld mit Euch abstimmen möchten. Hier ein paar Vorschläge, wohin die Reise gehen könnte:


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