Archiv für Mai 2016

Eine nette Party…

…mit entsprechend netten Leuten war das da am Freitag :-) .

50 Leute waren schon fast zuviel für unsere kleinen Räumlichkeiten.
Für die „Feedtherevolution“ Kampagne, die der Weizenproduktion in Rojava zugute kommen wird, kamen 71,80€ zusammen.
Wir werden noch was drauf legen und 100 Euronen überweisen.

Ach ja…hier geht es zur der Spendenkampagne mit genaueren Infos: https://coopfunding.net/en/campaigns/feed-the-revolution/

Vegan grillen und Feed the revolution

Am Freitagabend läuft zum letzten Mal im Schloßtheater das Stück „Fabelhafte Familie Baader“. Grund das zu feiern…nee, das könnte falsch verstanden werden… Von vorn also:
Schade, dass es vorbei ist…dennoch soll die Arbeit des Ensembles gewürdigt werden und deshalb werden wir mit ein paar Leuten von denen da vom Theater grillen und auch feiern. Da wir in der Barri keine Tierqualprodukte essen (denn WIR wollen in den veganen Himmel kommen, ich weiß, ist euch scheißegal), wird natürlich vegan gegrillt. Das geht. Unglaublich. Aber es geht. Kann mensch sogar ab und zu essen. :-)

Wir haben ordentlich was angerichtet/eingekauft, könnt auch gern selber was kleines mitbringen. Etwaige Spenden gehen an das Projekt da unten. Nämlich als Unterstützung der Bevölkerung in Rojava. Die haben aufgrund von geschlossenen Grenzen (sozusagen eingekesselt) keine Chance Düngemittel für ihre Weizenproduktion einzukaufen. Die Folge wäre eine Hungersnot. Wir finden, das die Leute in Syrisch-Kurdistan auf einen echt guten Weg sind und den Durchgeknallten um sie herum von ISIS, Assad und Erdowahn die Stirn bieten. Aktuell startet eine Offensive gegen Rakka (Kommandeurin ist eine Frau), die syrische Hauptstadt der Mörderbande IS. Alles andere erklärt das Video. Ein Artikel könnt ihr hier finden: http://www.heise.de/tp/artikel/48/48341/1.html
Zur Offensive gegen Rakka hier: http://www.heise.de/tp/artikel/48/48350/1.html

Wegen des Embargos der kurdisch kontrollierten Gebiete durch die Türkei und die kurdische Autonomieregion im Irak droht eine Hungersnot.

Die demokratische Föderation Rojava-Nordsyrien ist von allen Seiten mit einem Embargo belegt. Von der Türkei aus sind die Grenzen zu Rojava dicht und mittlerweile auch von der kurdischen Autonomieregion im Irak. Über Land können aus Syrien keine Güter in den Norden gelangen, weil da der IS und andere islamistische Milizen präsent sind. Und auch die syrische Regierung hätte, selbst wenn sie könnte, kein Interesse daran, an Rojavas Aufbau mitzuwirken.

Qualität vs. Quantität

„Jeder Versuch, der nicht den Schock des Qualitativen anwendet, um in dem Bewußtsein des Einzelnen das Potential seiner Kreativität wachzurufen, ist zum Scheitern verurteilt. Weder von den Massenparteien noch von irgendeiner Gruppe, die sich auf die Quantität ihrer Mitglieder stützt, ist in Zukunft auch nur irgend etwas zu erwarten. Eine Mikro-Gesellschaft dagegen, deren Mitglieder sich auf der Basis einer radikalen Geste oder eines radikalen Gedankens erkannt haben und die ihre Schlagkraft permanent durch einen dichten theoretischen Filter sichert, ein solcher Kern würde in sich alle Chancen vereinen, daß eines Tages genügend starke Strahlungen von ihm ausgehen, um die Kreativität der ungeheuren Mehrzahl von Menschen freizusetzen. “ (R. Vaneigem)




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