Archiv für November 2015

For How Much Longer Do We Tolerate Mass Murder?

Klassiker aktueller denn je! Wiederveröffentlicht.

In this time of proxy wars and false flag attacks, as worlds collide
Now, more than ever is the time to say again

‚For How Much Longer Do We Tolerate Mass Murder?‘

The Pop Group announce the reissue of the long out of print second studio album, For How Much Longer Do We Tolerate Mass Murder? through Freaks R Us on Friday 19th February 2016.

Ein Resümee…

…sollte eigentlich hier verfasst werden. Eine Art Rückblick auf unser recht erfolgreiches 2015. Aber weit gefehlt. Es ist noch zu früh für den Jahresrückblick der „Barrikade“. Ein paar Termine stehen noch an. Stöhn.

Am 20.12. spielen Max Power aus Berlin und der Martin von „Beatmartin“ ein Akustikset in unseren heiligen Hallen, also Gitarre und Gesang pur mit (Arbeiter-)Liedermacherei und dem Thorsten als Vorband. Eintritt frei, der Hut wird rumgehen. Nähere Infos folgen.


Am 26.12. läuft der letzte Vegan-Brunch des Jahres.
Übrigens steht dieses Jahr auf dem Moerser Weihnachtsmarkt ein veganer Imbisswagen. Die Leute kommen aus Xanten und zaubern euch einen astreinen veganen Döner…haben wir schon in Xanten getestet.

Wenn ihr noch andere Veranstaltungen mitbekommen möchtet, schreibt eine Mail an faumo1@fau.org. Dann kommt ihr in den Nachrichten-Verteiler und müsst euch dann mit zahllosen Mails herumschlagen.

Übrigens hat unser Buchvertrieb und Mini-Verlag Syndikat-A wieder einen 100er (in Zahlen 100€) an „medico international“ für Syrisch-Kurdistan abgedrückt. Wir denken, dass die Kohle weiterhin sinnvoll angelegt ist.
Für viele SyrerInnen ist „Flucht keine Option“, sondern Widerstand leisten und den Klerikalfaschisten wie IS, aber auch „Faßbomben-Assad“ die Stirn bieten. Dieser Schmierlappen und Kumpel Putins hat kein Problem damit, die Bevölkerung in Syrien zu meucheln. Wie sich das wohl unsere friedensbewegten Putinversteher und Montagswahnwichtel erklären?

Hier noch ein Film vom „Hessischen Fernsehen“, die medico beim Kauf und Transport einer Blutbank für Kobane begleitet hatten.
Überlegt euch mal, ob ihr nicht auch ein paar Cent für die Leute vor Ort spenden möchtet. Ich finde es immer wieder interessant, wie „besorgte BürgerInnen“ die Flüchtlingsströme angstvoll beäugen, aber nicht das geringste tun, um den Leuten etwas vor Ort zu helfen.

Interessante Veranstaltung der VHS Moers-Kamp-Lintfort

Die Utopie leben: Spanien und die anarchistische Bewegung

Mit dem Tod Buenaventura Duruttis am 20. November 1936 verlor die anarchistische Bewegung Spaniens eine ihrer zentralen Figuren und bald darauf den Kampf gegen die Faschisten und die linke Volksfront. Vor ihrer Niederlage war den Anarchisten für kurze Zeit ein einzigartiges Experiment gelungen: die Verwirklichung einer freien und solidarischen Industriegesellschaft, die selbstorganisiert, ohne Strukturen staatlicher oder gesellschaftlicher Autorität funktionierte. Zumindest für einen Sommer im Jahr 1936.
Buenaventura Durruti, ein ganz großer der spanischen Revolution.

Am Donnerstag, 19. November, dem Vorabend des 79. Todestages Duruttis widmet sich ein Vortrag der vhs Moers – Kamp-Lintfort diesem in Deutschland wenig bekannten Abschnitt europäischer Geschichte. Referentin Rita Maiz Jiménez geht ab 19.30 Uhr der Geschichte der anarchistischen Bewegung Spaniens nach und der Frage, warum sich diese politische Vision gerade dort so populär war. Der Eintritt beträgt 5 Euro (Abendkasse).

Die vhs bittet um telefonische Reservierung unter 0 28 41 / 201-565.
Hier geht es zur VHS Seite: VHS Seite




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